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Zum Ende der Seite springen Kastration
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Inuk Inuk ist weiblich
Wheeldog


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Kastration Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Habe beim stöbern diesen Termin gefunden.

http://www.tiertime.de/index.php?id=10&t...BshowUid%5D=191

Es wäre interessant, hier die eine oder andere Meinung zu diesem Thema zu lesen.

Inuk
11.05.2012 06:28 Inuk ist offline E-Mail an Inuk senden Homepage von Inuk Beiträge von Inuk suchen Nehmen Sie Inuk in Ihre Freundesliste auf
Arctic-Sleddogs Arctic-Sleddogs ist männlich
Teamdog


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RE: Kastration Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Inuk,

meine Erfahrungen die ich gemacht habe:

1. zum Thema Futter
bei den Hündinnen merkt man, dass sie weniger Futter verbrauchen
bei den Rüden ist in der Futtermenge kein relevanter Unterschied festzustellen

2. bei Läufigkeit
hier drehen die kastrierten Rüden genauso wie die"intakten" hol.
Von unseren Hunden sind zwei Rüden kastriert. Einer wurde mit unter einem Jahr und einer mit 11 1/2 Jahren kastriert. Sowohl der sexuell erfahrene als auch der unerfahrene Rüde drehen beide ab.

3. Verhalten nach der Kastration
bei Rüden haben wir einen leichten Unterschied festgestellt. Hündinnen, was uns auch unsere Tierklinik bestätigte, werden teilweise danach "giftiger". Um Verhalten zu "korrigieren" eignet sich Kastration nur bei Rüden.
Bei Hündinnen macht es nur Sinn, wenn man mit diesen nicht züchten will und sich den Stress mit der Läufigkeit sparen will.

Jedoch kann es hier dann zum tröpfeln kommen, was z.B. durch Caniphedrin behandelt werden kann. Bei 2 von 3 Hündinnen ist es über die Jahre dazu gekommen.

4. Im Gespann
Hier können wir, "leistungstechnisch" gesehen, keinen Unterschied feststellen. Auch haben wir keine Probleme, wenn eine unsere Hündinnen im Gespann läufig ist, da für die dann zu dem Zeitpunkt nur laufen zählt.

Aus unseren - persönlichen - Erfahrungen sind wir zum Entschluss gekommen, uns die Arztkosten für Kastration zu sparen (außer diese sind aus medizinischen Gründen wie z.B. Hodenkrebs nötig) und die Tiere bei Läufigkeit entsprechend im Zwinger umzusetzen. Das manchmal vorgebrachte Argument, dass das Leben für kastrierte Rüden "stressfreier" ist, können wir überhaupt nicht bestätigen.

Das sind rein die Erfahrungen, die wir über die Jahre gemacht haben.

Würde gerne- wie Inuk - eure Meinungen dazu lesen.

Viele Grüße
Arctic-Sleddogs

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Arctic-Sleddogs: 11.05.2012 07:50.

11.05.2012 07:34 Arctic-Sleddogs ist offline E-Mail an Arctic-Sleddogs senden Beiträge von Arctic-Sleddogs suchen Nehmen Sie Arctic-Sleddogs in Ihre Freundesliste auf
greeny greeny ist männlich
Wheeldog


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RE: Kastration Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Den Herrn Professor habe ich schon mal erlebt.
Das Thema war Hundezucht. War sehr aufschlussreich.

Sollte eigentlich für einen DCNH-Züchter selbstverständlich sein, diese
Vorträge zu besuchen, gell Inuk... Zunge raus

Meine beiden Rüden, und die davor habe ich kastrieren lassen.
Sie sind wesentlich ruhiger und umgänglicher geworden.
Und ich werde es, außer für einen Wurf natürlich, immer wieder
machen lassen.


Zitat:
Original von Arctic-Sleddogs

3. Verhalten nach der Kastration
Hündinnen, was uns auch unsere Tierklinik bestätigte, werden teilweise danach "giftiger". Um Verhalten zu "korrigieren" eignet sich Kastration nur bei Rüden.

Bei Hündinnen macht es nur Sinn, wenn man mit diesen nicht züchten will und sich den Stress mit der Läufigkeit sparen will.



Aber Dein Beitrag widersricht sich leider.

Nach meiner Auffassung ist die Kastration einer gesunden Hündin
Tierquälerei.
Was die Tierklinik sagte, ist richtig.
Also gibt es auch keinen plausiblen Grund es zu tun.


Grüße
Michael

__________________
Das Leben ist zu kostbar um es mit langweiligen Autos und popeligen GTH`s
zu vergeuden....
11.05.2012 10:05 greeny ist offline E-Mail an greeny senden Homepage von greeny Beiträge von greeny suchen Nehmen Sie greeny in Ihre Freundesliste auf
Arctic-Sleddogs Arctic-Sleddogs ist männlich
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Hi Michael,

widerspricht sich nicht "ganz"

werden "giftiger" ja, aber wenn jemand z.B. die Konstellation hat ein Rüden und eine Hündinn spart er sich den "Ärger" mit der Läufigkeit.
Letztendlich ist es ein zweischneidiges Schwert. "Gift" gegen Läufigkeit.

Wegen den Hündinnen bei uns. Zwei hatten wir damals bereits so aus dem Tierschutz übernommen.

Eine hatten wir selbst kastrieren lassen, da wir damals nicht die Möglichkeit hatten, die Hunde zu separieren und es leider keine andere Möglichkeit gab.

Viele Grüße
Arctic-Sleddogs
11.05.2012 10:40 Arctic-Sleddogs ist offline E-Mail an Arctic-Sleddogs senden Beiträge von Arctic-Sleddogs suchen Nehmen Sie Arctic-Sleddogs in Ihre Freundesliste auf
Frischling Frischling ist weiblich
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Huhu,

zu meinen Erfahrungen:
1.
Die meisten TA bzw. so gut wie alle (mit denen ich zu tun hatte..und das waren einige in den letzten 25 jahren) sind einhellig der Meinung, dass beim Rüden die Nachteile überwiegen bei Hündinnen eher die Vorteile
Würden einen Rüden nur bei extrem aggressiven verhalten kastrieren.

2.
Kenne ich einige Hündinnen denen es nach einer Kastration viel besser ging. Auch bei Hündinnen gibt es, wie beim Menschen, durchaus Unterschiede. Manche haben überhaupt kein Problem andere leiden jedesmal furchtbar. Kenne Beispiele da ist die Hündin nur noch ein Häufchen Elend und liegt zittern unter der Heizung.

3.
Kenne ich sehr sehr viele Hündinnen im bekannten- und Verwandtenkreis oder jetzt auch im ort die frühzeitig an Brustkrebs (oder auch mal Gebärmutterentzündungen) gestorben.
Die beste Freundin vom dicken (sollte nieeee kastriert werden) ist im Alter von nicht mal 2 Jahren "notkastriert" worden (Gebärmutterentzündung und beginnender Krebs).
Weitere Beispiele: Münsterländerin vom Nachbarn, Terrier der Schwiegereltern (nach 3 Operationen doch gestorben) und und und

Ich will hier kein Plädoyer für die Kastration bei Hündinnen halten. Es gibt Vorteile udn es gibt Nachteile, und 'ne OP ist natürlich immer mit risiken verbunden:
Deswegen kein Plädoyer dafür aber auch kein "verteufeln".

Auf jeden Fall scheint mittlerweile erwiesen dass z.B. Zitat:
"Aus tiermedizinischer Sicht sind unkastrierte Hündinnen höheren Gesundheitsrisiken ausgesetzt im Hinblick auf Scheinträchtigkeit, der Gefahr der Gebärmutterentzündung und des Brustkrebsrisikos / Mammatumor. Auch sind unkastrierte Hündinnen anfälliger gegenüber Diabetes mellitus."

Und die Statistiken belegen dass das Krebsrisiko (auch in Abhängigkeit davon wie jung kastriert wird) sinkt.

Ach ja zu unserer Hündin, wir haben sie nach der ersten Läufigkeit kastrieren lassen. Und wie sich rausgestellt hat, gab' es schon krankhafte Veränderungen so dass es sogar 'ne Totaloperation werden musst.

LG
frischling
11.05.2012 16:25 Frischling ist offline E-Mail an Frischling senden Beiträge von Frischling suchen Nehmen Sie Frischling in Ihre Freundesliste auf
nordlicht nordlicht ist weiblich
Aethra


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Mich würden ja die Nachteile bei den Rüden interessieren.
Ausser dass er möglicherweise von anderen Rüden bestiegen wird, fällt mir spontan nichts ein.
Extrem aggressives Verhalten wäre für mich übrigens kein Grund für Kastration, eher ein Grund für Unterordnung. Augenzwinkern

Hündinnen und Kastration, da scheiden sich die Geister.
Wenn das Krebsrisiko nach Kastra dermassen sinkt, wieso propagieren denn die Tierärzte mittlerweile die OP, wo nur die Eierstöcke entfernt werden? Dann müssten sie doch eigentlich alles rausputzen wollen.
11.05.2012 18:47 nordlicht ist offline Beiträge von nordlicht suchen Nehmen Sie nordlicht in Ihre Freundesliste auf
Wolf Wolf ist männlich
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Das Krebsrisiko zu vermindern halte ich eh für ausgemachten Blödsinn...
Ich habs letztens in einem anderen Forum schon geschrieben:
Wie wäre es, wenn man gleich noch die Lunge und die Leber entfernt? So können sich keine Metastasen setzen, falls an anderer Stelle ein Karzinom auftreten sollte. Augenzwinkern
Und wenn schon Kastration, dann bitte INCL. Gebärmutter. Alles andere, wie z.B. auch die Sterilisation ist völlig indikustabel.

Aus eigener Erfahrung kann ich nur abraten, einen zu jungen Hund (in diesem Fall ein Rüde) kastrieren zu lassen.
Das hatten wir bei unserem Deakon gemacht, als er 9 Monate alt war.
Dieser Hund wußte selbst nicht, was er eigentlich war, und so gab es hinterher Reibereien sowohl mit Rüden, als auch mit Hündinnen.

Auch bei Hündinnen würde ich wenigstens die erste Läufigkeit abwarten, wenn dieser Schritt denn vollzogen werden sollte.
Und ja, ich weiß: Einige TÄ propagieren bei Hündinnen die These: Je eher, desto besser.

Fakt ist, daß die Hunde eine Art Babyfell bekommen. Es wird flauschiger, und mir ist aufgefallen, daß es im Winter eher zu Verklumpungen führen kann.
In meinen Gefilden nicht grad ein Problem, aber wenn man in kälteren Regionen wohnt, könnte es vielleicht zu Komplikationen kommen (so aus dem Bauch gedacht).

__________________
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11.05.2012 19:02 Wolf ist offline E-Mail an Wolf senden Homepage von Wolf Beiträge von Wolf suchen Nehmen Sie Wolf in Ihre Freundesliste auf
greeny greeny ist männlich
Wheeldog


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Zitat:
Original von Frischling
Huhu,

3.
Kenne ich sehr sehr viele Hündinnen im bekannten- und Verwandtenkreis oder jetzt auch im ort die frühzeitig an Brustkrebs (oder auch mal Gebärmutterentzündungen) gestorben.
Die beste Freundin vom dicken (sollte nieeee kastriert werden) ist im Alter von nicht mal 2 Jahren "notkastriert" worden (Gebärmutterentzündung und beginnender Krebs).
Weitere Beispiele: Münsterländerin vom Nachbarn, Terrier der Schwiegereltern (nach 3 Operationen doch gestorben) und und und

Ach ja zu unserer Hündin, wir haben sie nach der ersten Läufigkeit kastrieren lassen. Und wie sich rausgestellt hat, gab' es schon krankhafte Veränderungen so dass es sogar 'ne Totaloperation werden musst.

LG
frischling


Also, ich muß mich ehrlich fragen, was habt Ihr eigentlich für Hunde???
Da kann einem ja Himmel, Angst und Bange werden. großes Grinsen

Zu guter Letzt gibt es ja auch andere Fälle.
Wenn ich an die letzten 19 Jahre zurückdenke, fällt mir kein einziger
Fall bei meinen Hündinnen ein, wonach sie an der Gebärmutter
in irgendeiner Weise erkrankt worden wäre.
Teilweise sogar Hündinnen, die den Daktari nur von der Impfe kennen.

Und wenn ich die Anzahl der bei mir lebenden wie auch der
verstorbenen Hündinnen zusammen zähle, komme ich auf exakt 11. (!)

Es ist auch davon auszugehen, das ich nicht der einzige mit einer derartigen Bilanz bin.
Sondern das ist die Regel!

Grüße
Michael

__________________
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zu vergeuden....
12.05.2012 09:48 greeny ist offline E-Mail an greeny senden Homepage von greeny Beiträge von greeny suchen Nehmen Sie greeny in Ihre Freundesliste auf
Frischling Frischling ist weiblich
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...vielleicht sind die Hunde vom "Urtyp" da einfach noch "normaler", gesünder, stabiler, natürlicher???
Ich weiß es nicht.
Unsere Maus ist sicherlich kein Maßstab...da passt viel nicht...
Kann halt nur sagen dass bei den Hündinnen die wir über die Jahrzehnte kannten der Anteil an früh gestorbenen (auf Grund entsprechender Krankheiten) bei den nicht kastrierten extrem hoch war...
Ob das Zufall ist (bei schätzungsweise locker 80 Hündinnen eher unwahrscheinlich) oder was man für Schlüsse daraus zieht....???
Das ist einfach das was ich beobachten konnte....deckt sich halt in dem Fall mit den Aussagen die ich von TA kannte...

Selber hatten wir vorher immer nur Rüden...alle nicht kastriert....(daher kannten wir viele Hündinnen ...lach)....

Jetzt halt 'ne kastrierte Hündin und einen nicht kastrierten Rüden...

Und ja wir haben im Umfeld Hündinnen die vor der ersten Läufigkeit kastriert wurden...bleiben tatsächlich verspielter etc. und andere nach der ersten Läufigkeit...(und damit "fertig" ???)...
Und viele nicht kastrierte von denen die meisten während der Läufigkeit zickig und bissig werden.

Und zu der OP: ein großer Punkt bei den dann auftretenden Krankheiten /Beschwerden ist die Scheinträchtigkeit...und die fällt bei der Kastration egal in welcher Form flach (nicht bei 'ner Sterilisation)...
Insofern werden z.B. Hündinnen die eher nicht mit Scheinträchtigkeit zu tun haben seltener/später krank als die mit...

Wie gesagt, schildere nur meine Beobachtungen...führe die Diskussion bzw. beschäftige mich mit dem Thema seit ich meinen ersten Hund hatte...
Damals wurde dies in Dtld noch nicht so "erforscht", keine Statistiken erhoben etc.
In Amerika ging das dann los...

Ist auf jeden Fall ein spannendes Thema...ich geh' mal "forschen" ob es Erhebungen nach Rassen gibt...aber wahrscheinlich,, wenn ja ,dann sind Nordischer nicht erfasst.. traurig

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Frischling: 13.05.2012 11:04.

13.05.2012 11:03 Frischling ist offline E-Mail an Frischling senden Beiträge von Frischling suchen Nehmen Sie Frischling in Ihre Freundesliste auf
Imaqua
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.......Und viele nicht kastrierte von denen die meisten während der Läufigkeit zickig und bissig werden.............

.....Und zu der OP: ein großer Punkt bei den dann auftretenden Krankheiten /Beschwerden ist die Scheinträchtigkeit...und die fällt bei der Kastration egal in welcher Form flach (nicht bei 'ner Sterilisation)...
Insofern werden z.B. Hündinnen die eher nicht mit Scheinträchtigkeit zu tun haben seltener/später krank als die mit......

das hat andere Gruende, wie Haltung,Zucht,Food,...uvm.
------------------
Warum holt Ihr Euch eigentlich Hunde, wenn Ihr sie erst durch eine Operation jagt, um sie passgerecht halten zu koennen ?


Fuer die TA ist es ein lukrativess. sicheres Geschaeft geworden./es wird mit unwissenschaftlicher Argumentation Angst verbreitet.
Zum puppiekauf gehoert inzwischen schon die Kastration zum normalen Ablauf, erst kriegt unser "Liebling" die Impferei, dann ein Fuehrgeschirr, dann Kastration.....und fertig ist unser "Maeuschen" zum Alltagsgebrauch.

Der Hund wird "passgerecht" und verhaltenstechnisch hoffentlich erfolgreich, vorsichtshalber operiert .
Und dabei spielt es ueberhaupt keine Rolle, ob es ein Pudel oder Nordischer ist.

Es ist schon schlimm genug aufgrund unhaltbarer, wiederspruechlicher Annahmen, eine Kastration machen lassen zu muessen, wenn es medizinisch notwendig ist.
Aber um eventuelle auftretende Krankheiten vielleicht damit zu verhindern ,obwohl man nicht fuer diesen Hund den Beweis bekommt ?
oder
um mehr nicht gleichgeschlechtliche Tiere halten koennen, obwohl man nicht die Bedingungen dafuer schaffen will/kann ?
oder inzwischen die Argumentation , dass wenn man einen Drittten,4....Hund haben will, muss aber kastriert werden, sonst gibt es Haltungs- und Verhaltensprobleme.
Ich entschuldige mich nicht fuer nachfolgenden Satz, es ist meine Meinung >
Kauft Euch ein Stofftier,
ein gesundes Lebewesen vorsichtshalber durch eine Lebens ummodelnde und auch nicht ungefaehrliche Operation zu jagen, damit es haltungstechnisch passt, ist pervers.


Imaqua
13.05.2012 20:13 Imaqua ist offline Beiträge von Imaqua suchen Nehmen Sie Imaqua in Ihre Freundesliste auf
Frischling Frischling ist weiblich
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...was soll denn bitte dieser persönliche Angriff????

Hallo?
Es wurde um Diskussion gebeten...ich habe meine Beobachtungen geschildert aber auch klar geäußert das ich kein Befürworter bin es aber auch nicht verteufeln würde...

Entschuldigung dass ich eine todkranke Hündin aus dem Tierheim genommen habe die auch noch kastriert werden musste...der arme Hund

Für andere wäre das Ausschuss...ein Hund mit dem man nicht arbeiten kann...der auch noch ein Haufen Geld kostet weil er ständig zum TA muss...
Ich bin ganz schön dämlich...

Ich habe nichts gegen feste Meinungen....aber mit einer Diskussion hat das jetzt nichts mehr zu tun...

Und klar....alle wissenschaftlichen Ergebnisse sind gefälscht egal worum es geht ...und alle TÄ nur Halsabschneider...
Bloß gut dass es Leute gibt die alles wissen und alles richtig machen während der Rest der Menschheit ....

Ach und ja...ich habe auch Plüschtiere...die leben bei mir seit mehr als 40 Jahren...fast so lang wie echte Hunde..
13.05.2012 20:40 Frischling ist offline E-Mail an Frischling senden Beiträge von Frischling suchen Nehmen Sie Frischling in Ihre Freundesliste auf
Imaqua
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Frischling
Eine Scheintraechtigkeit ist keine Krankheit, die eine Operation verlangt.

Wenn der Anteil an fruehgestorbenen [aufgrund entsprechender Krankheiten]
bei den nichtkastrierten entsprechend hoch war, kommen dafuer eine Menge Gruende in Frage.
Von Haltungs/Umgangs/Food/ Vererbungskrankheitens ,...uvm.
Aber fuer die TA passt es .
Wem nuetzt es und wem schadet es .

Welche Statistiken ?
Wer hat sie - wie - aufgestellt und vor allem , wer hat sie bezahlt ?
u.a.
Ist in diesen "Statistiken" auch beruecksichtigt,
welche Krankheiten die Ahnen weitergeben ?
woher kommt der Huind ?
Welche damaligen und momentanen Haltungsbedingungen vorliegen ?
....usw ?




Ich kann nur bekraeftigen :
es ist pervers und Tierquaelerei !
Es nuetzt [ vermeintlich] dem Menschen und schadet dem Tier.

Die Ironie ist dann noch dabei, dass dies -wie ich oft lese - gerade von Leuten propagiert wird, die sich als absolut gute Tierhalter sehen, die alles nur Erdenkliche fuer ihre Schnuckelchen machen wuerden.

Tja, wem nuetzt es, wem schadet es.


Ach ja , noch eins.
Wenn zu mir als Zuechter ein Interessent kaeme der anfuehrt, dass er einen puppie will, aber den kastrieren lassen wird, um eine Haltung zu gewaehrleiste, demjenigen wuerd ich den angebotenen Kaffeepot aus der Hund nehmen und rausschmeissen.
Imaqua
13.05.2012 20:54 Imaqua ist offline Beiträge von Imaqua suchen Nehmen Sie Imaqua in Ihre Freundesliste auf
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@Imaqua

Welche Statistiken ?Wer hat sie - wie - aufgestellt und vor allem , wer hat sie bezahlt ?u.a.Ist in diesen "Statistiken" auch beruecksichtigt,welche Krankheiten die Ahnen weitergeben ?woher kommt der Huind ?Welche damaligen und momentanen Haltungsbedingungen vorliegen ?....usw ?

Ja es gibt Erhebungen bei Hündinnen mit denselben Ahnen...ich suche mal, hoffe ich finde es noch...

Ich kann nur bekraeftigen :es ist pervers und Tierquaelerei !Es nuetzt [ vermeintlich] dem Menschen und schadet dem Tier.

Die Ironie ist dann noch dabei, dass dies -wie ich oft lese - gerade von Leuten propagiert wird, die sich als absolut gute Tierhalter sehen, die alles nur Erdenkliche fuer ihre Schnuckelchen machen wuerden.


Wie meinst du das? Ja wenn ich mich für ein Tier entschieden habe tue ich alles um ihm ein gesundes artgerechtes Leben zu bieten..(da gibt es sicher auch andere da hast du Recht).
Deshalb habe ich unsere Hündin auch kastrieren lassen...wäre es keine Tierquälerei sie noch ein bisserl leben zu lassen...bis der Krebs sich ausbreitet sie anfängt zu leiden und wenn's zu schlimm wird sie mit 2 einzuschläfern?

Meiner Meinung nach nicht! Wir haben jetzt ein lustige, verschmuste kräftige Hündin...die zwar nie einen Schlitten ziehen wird oder lange Radltouren machen oder so...aber "normal" laufen liebt...gerne auch 7-Std.-Touren...und ihre restlichen Problemchen haben wir auch ganz gut im Griff und ich hoffe wir leben noch lange miteinander...(unser Dicker auch)..

Und propagiert hat hier bisher keine die Kastration...

Wie stehst du denn generell zur Schulmedizin? Im humanmedizinischen und im veterinärmedizinischen Bereich?
Wird geröntgt wenn ein bestimmter Verdacht besteht? Sind Vorsorgeuntersuchungen ok auch wenn sie eine gewisse Belastung für den Körper darstellen?

Würde mich wirklich interessieren, ist nicht irgendwie ironisch oder so gemeint...aber letzten Endes dreht es sich doch genau um die Frage.

Inwieweit vertraut man den und nutzt man die Möglichkeiten der Medizin?

Und nochmal: ich bin kein Verfechter der Kastration (es sei denn sie ist medizinisch indiziert)...aber ich mach' mir meine Gedanken..und gestehe jedem seine Meinung zu..



Ach ja , noch eins.Wenn zu mir als Zuechter ein Interessent kaeme der anfuehrt, dass er einen puppie will, aber den kastrieren lassen wird, um eine Haltung zu gewaehrleiste, demjenigen wuerd ich den angebotenen Kaffeepot aus der Hund nehmen und rausschmeissen.

Finde ich gut und konsequent und ehrlich.
Auch da gibt es andere. So reden und so handeln (Hauptsache die Hunde sind weiter und die Kasse stimmt)...aber da sind wir bei 'nem andern Thema Augenzwinkern
13.05.2012 21:19 Frischling ist offline E-Mail an Frischling senden Beiträge von Frischling suchen Nehmen Sie Frischling in Ihre Freundesliste auf
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.....wäre es keine Tierquälerei sie noch ein bisserl leben zu lassen...bis der Krebs sich ausbreitet sie anfängt zu leiden und wenn's zu schlimm wird sie mit 2 einzuschläfern?.....

Ich habe geschrieben, dass es medizinische Notfaelle gibt, die manchmal logischerweise eine Surgery erforderlich machen.
nicht zu Verwechseln mit dem praeventativen Kastrationsglaube.
Wenn Du meinen Beitrag nochmals liest, wird Dir das sicher auffallen.

Zu Deiner letzten Frage
Das ist ein interessanter Gedankengang, fuer den sich ein eigener Thread eignet.
Nur so viel vorab.
Ich stehe der Schulmedizin genauso kritisch gegenueber, wie z.B. der Naturheilkunde. ich gebrauche sie ,
1. wenn keine andere Moeglichkeit besteht
oder
2. benutze andere Moeglichkeiten, wenn ich sicher bin , was ich mache.

Damit gewaehrleiste ich , dass es meine Verantwortung ist, mit dessen Ausgang ICH lebe, und folge nicht blindlings jedem weissen Kittel, und unterstuetze deren privaten Geschaeftsplan und deren Interessen..

Ja, das andere u.a. Thema ist auch sehr interessant. Augenzwinkern

Imaqua
13.05.2012 21:41 Imaqua ist offline Beiträge von Imaqua suchen Nehmen Sie Imaqua in Ihre Freundesliste auf
Frischling Frischling ist weiblich
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@imaqua

ja die Themen werden uns wohl nicht ausgehen... Augenzwinkern

Aber hier zurück zum Thema. Es wurde ja um Meinungen gebeten..

Vielleicht hat ja noch der eine oder die andere eine?

Ist doch ein hochinteressantes Thema! Wurde zwar sicher schon oft behandelt aber trotzdem.
Vielleicht gibt es ja auch jemanden mit einem "Sinneswandel"? In die eine oder die andere Richtung?

Ach da fällt mir noch ein interessantes Thema in dem Zusammenhang ein:
Ich finde es immer sehr spannend und aussagekräftig wie TA ihre eigenen Hunde "behandeln"
Also z.B. Verfechter der Kastration bei Hündinnen und die eigene ist nicht kastriert....(was ja dann wohl deutlich die eigentliche Meinung widerspiegelt (handeln) und die berufliche Meinung (reden) zum Geld verdienen)

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Frischling: 13.05.2012 21:52.

13.05.2012 21:52 Frischling ist offline E-Mail an Frischling senden Beiträge von Frischling suchen Nehmen Sie Frischling in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Frischling
...was soll denn bitte dieser persönliche Angriff????

Hallo?


Wo soll denn da ein persönlicher Angriff sein?
Elke hat ja DIESMAL Recht. Teufel

Zitat:

Es wurde um Diskussion gebeten...


Sind ja mitten drin. smile


Zitat:

Und klar....alle wissenschaftlichen Ergebnisse sind gefälscht egal worum es geht ...und alle TÄ nur Halsabschneider...
Bloß gut dass es Leute gibt die alles wissen und alles richtig machen während der Rest der Menschheit ....

Ach und ja...ich habe auch Plüschtiere...die leben bei mir seit mehr als 40 Jahren...fast so lang wie echte Hunde..


Es geht ja nicht darum, wer den längeren hat.
Sind ja nicht unter der Männer-Dusche....

Das Internet ist voll mit "Statistiken" die sich selber widersprechen.
Auch gefährliches Halbwissen wird gerne verbreitet.
Daher stütze ich mich immer auf eigene Erfahrungswerte.

Und ein Erfahrungswert ist auch, das sich viele Tierbesitzer mit
Krankheitsgeschichten ihrer Lieblinge geradezu profilieren wollen.

Da fällt mir in diesem Zusammenhang ein Beitrag mit dem Titel:

"Odin wird kastriert"

ein.

Der geisterte auch wochenlang durch die Forenwelt... großes Grinsen

Nur mal so am Rande.

Grüße
Michael

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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von greeny: 14.05.2012 09:37.

14.05.2012 09:34 greeny ist offline E-Mail an greeny senden Homepage von greeny Beiträge von greeny suchen Nehmen Sie greeny in Ihre Freundesliste auf
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Jetzt mal keine Meinung für oder gegen Kastration sondern Tatsachen.

Schon lange unterhalten wir in der Familie gute Beziehungen zu Diensthundeführer wie Zoll, Polizei, Militär, Rettungsdienste und auch Handicaps-Hunde.

Alle Hunde werden kastriert, bevor sie in die Ausbildung als Blindenführhund kommen.

Der Tierarzt einer Militärhundeschule erzählte uns, man habe mit allen Hunden Schutzhundprüfungen (nach Punktebewertung) gemacht. Danach wurden ein Teil der Hündinnen gegen Läufigkeit gespritzt, ein anderer Teil wurde kastriert und der Rest blieb wie er war. Daraufhin hat man die Schutzhundprüfung wiederholt. Das Ergebnis war gleich dem vorherigen. Aus dieser Erkenntnis hat man - auch aus Kostengründen - alle Hunde kastriert.

Von einer grossen Hundefarm für Diensthunde in Schottland holten sich unsere Tochter mit ihrem Mann einen Bloodhound-Mix für Mantrailing. Sie mussten dort persönlich erscheinen, um eine „Probe-Woche“ mit dem ausgesuchten Hund zu verbringen. Der Hund war 1 Jahr alt, kastriert und schon antrainiert. Dort werden Hunde nur als Einjährige, kastriert und antrainiert abgegeben – nicht an Privatleute. Nebenbei bemerkt: Die Hunde dort haben keinen festen Preis. Man gibt, was man glaubt, der Hund einem wert zu sein. Man kann es auch als Spende bezeichnen.

Als wir 1991 unsere Tschukotka-Hunde aus Russland bekamen, erzählte uns Ivan von seinem grossen Traum: Ein Schlittengespann mit 12 kastrierten Rüden. Denn in Tschukotka fuhr man (damals) im Gespann nur kastrierte Rüden.

Eine befreundete Tierärztin, Boxer-Züchterin und Leiterin einer grossen Hundefarm erklärte uns schon vor 30 Jahren, dass die Kastration beim Hund kein Problem sei. Der psychologische Effekt falle ja weg, weil der Hund ja nicht weiss, dass er kastriert ist. Ausserdem solle man ruhig einen Blick in den Pferdesport werfen. Kaum einer geht da mit einem Hengst an den Start.

Bild' Dir Deine Meinung. Augenzwinkern

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keke
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Meine Grönies kann gar nichts erschüttern.
Selbst bei einem Erdbeben hätten sie höchstens Angst,
ihre Futterschüsseln könnten in eine Erdspalte fallen.
14.05.2012 09:59 keke ist offline E-Mail an keke senden Beiträge von keke suchen Nehmen Sie keke in Ihre Freundesliste auf
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...auch einen interessanten Bericht zum Thema Kastration findet man im Buch "Dog Driver: A Guide for the Serious Musher" von Miki und Julie Collins.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Arctic-Sleddogs: 14.05.2012 10:47.

14.05.2012 10:46 Arctic-Sleddogs ist offline E-Mail an Arctic-Sleddogs senden Beiträge von Arctic-Sleddogs suchen Nehmen Sie Arctic-Sleddogs in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von nordlicht
Mich würden ja die Nachteile bei den Rüden interessieren.
Ausser dass er möglicherweise von anderen Rüden bestiegen wird, fällt mir spontan nichts ein.

Interessiert mich immer noch. Augenzwinkern
14.05.2012 18:14 nordlicht ist offline Beiträge von nordlicht suchen Nehmen Sie nordlicht in Ihre Freundesliste auf
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Ich habe einen einzigen kastrierten Rüden. Er wurde mit 12 Jahren im Zuge einer Darm-OP entmannt.

Auswirkungen: keine (außer ein paar Löckchen an den Hinterschenkeln):
wird nicht bestiegen,
ist zickig wie eh und je,
ist nullkommanull ruhiger geworden
und hält immer noch ohne Regulierung meinerseits sein Gewicht (kein Fettansatz, nichts).

Vielleicht spielt hier tatsächlich das Kastrationsalter eine maßgebliche Rolle - wenn ich mir dagegen Wolfs Deakon und die Auswirkungen anschaue.

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14.05.2012 18:20 Flying Jak ist offline E-Mail an Flying Jak senden Beiträge von Flying Jak suchen Nehmen Sie Flying Jak in Ihre Freundesliste auf
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